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Self transfer: was ist das und wie funktioniert ein selbst organisierter Umstieg

 

 

Heutzutage gehen Reisen immer häufiger über das Schema „ein Ticket – eine Route“ hinaus. Um Geld zu sparen oder weniger bekannte Ziele zu erreichen, stellen Reisende verschiedene Flüge selbst zusammen. So entsteht das Konzeptdes „Self-Transfers“ – des eigenständigen Umsteigens, das das Reisebudget erheblich senken, aber auch etwas Stress verursachen kann, wenn man die Feinheiten nicht berücksichtigt. Wir erklären, wie das funktioniert, welche Vorteile es gibt und welche Risiken beim eigenständigen Umsteigen zu beachten sind.

 

Was ist ein „Self Transfer“?

 

Ein „Self Transfer“ ist eine Reiseform, bei der Sie selbst mehrere einzelne Tickets kombinieren, anstatt eine „durchgehende“ Route zu buchen.

Zum Beispiel:

  • Bus nach Krakau;
  • Flug von Krakau nach Paris;
  • ein weiterer Flug nach Barcelona.

In diesem Fall sind die Beförderungsunternehmen nicht miteinander verbunden, sodass die gesamte Verantwortung für den Umstieg bei Ihnen liegt. 

Es gibt Fälle, in denen Umsteigeverbindungen desselben Beförderungsunternehmens ebenfalls eigenständig (nicht organisiert) sein können. Im INFOBUS-Service wird dies immer in den Fahrtdetails angegeben.


 

 
 

So funktioniert ein eigenständiger Umstieg

Im Gegensatz zu einer klassischen Strecke mit Umsteigen (bei der die gesamte Fahrt mit einem einzigen Ticket abgedeckt ist) ist hier jeder Abschnitt separat.

Was das bedeutet:

  • Sie planen die Zeit zwischen den Flügen selbst;
  • wenn ein Flugabschnitt Verspätung hat, wartet der andere nicht auf Sie;
  • Sie müssen Ihr Gepäck abholen und erneut aufgeben;
  • manchmal muss man eine erneute Sicherheitskontrolle durchlaufen oder sogar den Terminal wechseln.

Das klingt komplizierter – eröffnet aber gleichzeitig deutlich mehr Routenmöglichkeiten.

 

 

Vorteile des Self-Transfers

 

1. Kostenersparnis

Der Hauptvorteil eines selbst organisierten Transfers ist der Preis. Durch die Kombination von Flügen lassen sich oft deutlich günstigere Optionen finden als bei einem Direktflug.

2. Mehr Reiseziele

Mit einem Self-Transfer gelangen Sie an Orte, zu denen es keine Direktflüge gibt oder diese sehr teuer sind. Sie stellen die Route selbst zusammen und prüfen verschiedene Szenarien. Durch den Wechsel von Flughäfen und Fluggesellschaften können Sie eine möglichst kostengünstige Reise planen.

3. Flexibilität

Sie entscheiden selbst:

  • wo Sie einen Zwischenstopp einlegen,
  • wie viel Zeit Sie in der Stadt verbringen möchten,
  • welches Verkehrsmittel Sie wählen.

Manchmal wird ein Umsteigen ganz einfach zu einer weiteren kleinen Reise.

 

 

Risiken beim eigenständigen Umsteigen, die man kennen sollte

 

1. Verspätung zum nächsten Anschluss

Wenn das erste Verkehrsmittel Verspätung hat, verfällt das nächste Ticket. Die Verkehrsunternehmen erstatten die Ticketkosten nicht, da die Fahrten nicht miteinander verbunden sind.

2. Zusätzliche Kosten

Möglicherweise entstehen:

  • Kosten für den Transfer zwischen Flughäfen oder Bahnhöfen;
  • eine Übernachtung im Hotel, wenn der Umstieg lange dauert;
  • Verpflegung.

3. Unvorhersehbare Logistik

Verschiedene Terminals, andere Städte, weit entfernte Flughäfen – all das muss im Voraus berücksichtigt werden.

4. Erneutes Einchecken und Gepäck 

Sie müssen die Transitzone verlassen, Ihren Koffer abholen, erneut für den nächsten Flug einchecken und die Sicherheitskontrolle passieren.

 

 

5. Visumfragen

Da Sie die Transitzone offiziell verlassen, benötigen Sie möglicherweise ein Visum für das Transitland, auch wenn Sie nicht vorhaben, das Terminal zu verlassen.

 

 

So vermeiden Sie Ärger: praktische Tipps

 

1. Planen Sie genügend Zeit ein

Etwa 4–5 Stunden zwischen den Flügen – für einen Flughafen. Wenn Sie die Stadt oder den Terminal wechseln müssen – noch mehr. Berücksichtigen Sie mögliche Warteschlangen bei der Passkontrolle und der Gepäckausgabe.

2. Informieren Sie sich über die Flughäfen

Billigfluggesellschaften fliegen oft nicht die Hauptflughäfen an, sondern solche, die 50–80 km von der Stadt entfernt liegen. Achten Sie daher auf den Ankunfts- und Abflughafen Ihrer gebuchten Flüge.

3. Lesen Sie die Bedingungen sorgfältig durch

Beachten Sie:

  • die Gepäckbestimmungen;
  • Check-in-Zeiten;
  • die Möglichkeit des Online-Check-ins.

4. Reisen Sie mit Handgepäck 

Sie sparen Zeit, da Sie nicht am Gepäckband warten und Ihren Koffer erneut aufgeben müssen. Sie begeben sich einfach zum nächsten Gate.

5. Schließen Sie eine Versicherung ab 

Einige Anbieter bieten Anschlussflugschutz an. Sollte der erste Flug Verspätung haben, hilft Ihnen die Versicherungsgesellschaft beim Kauf eines neuen Tickets oder bei der Übernahme der Hotelkosten.

6. Nutzen Sie Vergleichsportale

Um die Route nicht manuell zusammenzustellen, ist es praktisch, den Dienst INFOBUS zu nutzen. Hier können Sie sofort Optionen für den Landverkehr sehen und diese mit Flügen kombinieren. Außerdem sehen Sie alle Details der Route und können die Machbarkeit des Umstiegs im Voraus einschätzen. Und alle gekauften Tickets befinden sich an einem Ort (in Ihrem persönlichen Konto).

Einerseits bietet das selbstständige Umsteigen Freiheit, andererseits bringt es auch Verantwortung mit sich. Wenn man die Routenplanung sorgfältig angeht, kann man bei den Tickets sparen und eine interessante Reise erleben.

Und manchmal sogar noch mehr: statt einer Reise gleich zwei.


 

 

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